Der CERAMIN Renovierungsguide

Erfahren Sie in unserem CERAMIN Renovierungsguide alles über den Werkstoff, seine Einsatzbereiche, Vorteile und wie Sie CERAMIN in eigener Regie verlegen können. Hier fassen wir alles Wichtige für Sie zusammen, inkl. praktischer Anleitung.

Inhalt

  • Was ist CERAMIN?
  • Warum CERAMIN?
  • CERAMIN an die Wand und auf den Boden – los geht’s
    • Downloads
    • Beschränkungen in der Anwendung
    • Werkzeug
    • Der Untergrund
    • CERAMIN Tiles zuschneiden
    • Kleber auftragen
    • CERAMIN Tiles verlegen
    • CERAMIN Tiles im Feuchtbereich verlegen
    • Reinigung und Pflege
  • Kosten für Renovierung im Haus
    • Renovierungskosten zurücklegen
    • Kostenschätzungen
  • CERAMIN für alle Räume
    • Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer
    • Hochwertige Designvielfalt – Wohnzimmer
    • Ruhe und Wärme – Wohn- und Schlafzimmer
    • Wohngesundheit – Schlaf- und Kinderzimmer
    • Wasserfest und Hygiene – Bad und Küche
    • Sparpotenzial und Lebensdauer – alle Räume

Was ist CERAMIN?

CERAMIN ist der Werkstoff für CERAMIN Tiles. »Tiles« bedeutet übersetzt Fliese. Doch ebendieser deutsche Begriff wird immer noch weitestgehend mit Keramik- und Steinfliesen assoziiert. Das kann zu Missverständnissen führen. Deswegen haben wir uns für den englischsprachigen Begriff »Tiles« entschieden. 

CERAMIN setzt sich wie folgt zusammen:

  • 60 % natürliche und regionale Rohstoffe
  • 40 % nachhaltig recycelbares und recyceltes Polypropylen (PP)


CERAMIN ist zertifiziert mit dem
„Blauen Engel” der Bundesregierung und dem Umweltsiegel „eco Institut”

Wir, die CLASSEN-Gruppe haben das Patent über die Rezeptur und die Herstellung von CERAMIN. Das bedeutet eine hundertprozentige Kontrolle über die Inhaltsstoffe sowie deren Weiterentwicklung. Keine Lieferprobleme, keine Importschwierigkeiten, sondern garantierte Verfügbarkeit, lückenlose Qualitätskontrolle und garantierte Sicherheit für die Umwelt, unsere Gesundheit und die unserer Kinder.

Warum CERAMIN?

CERAMIN ist ein Kunststoff und Kunststoff Boden- und Wandbeläge haben gegenüber allen anderen Materialien vielseitige Vorteile in der Anwendung. Sie stehen damit in Konkurrenz zu: Keramik, Naturstein, Glas, Holz, Linoleum, Laminat und Naturhölzern. Die wichtigsten Vorteile sind:

  • Vergleichsweise gutes Preis-Leistungs-Verhältnis 
  • dünn (3 mm) aber robust, langlebig, Tiles brechen nicht
  • brauchen keine Fugen = weniger Verschmutzungspotenzial
  • lassen sich verklebt oder schwimmend verlegen
  • auch für den ambitionierten Laien gut zu verlegen
  • rutsch- und wasserfest
  • 60 % leichter als gleich große Keramikfliesen
  • einfach zu pflegen 
  • große Designvielfalt

     

Leider stehen dem gegenüber erhebliche Nachteile in der Herstellung, außer es handelt sich um CERAMIN. Viele Kunststoffe enthalten immer noch giftige Weichmacher (Phthalate). Warum? Weil sie zwar offiziell als gefährliche Stoffe (für die Gesundheit) geführt, aber (noch) nicht verboten sind. Das gilt ganz besonders für PVC. 

Es gibt zwar auch unbedenkliche Weichmacher und mehrfach recycelbare Polymere (Kunststoffe), aber was nützt das, wenn in Deutschland kein Hersteller kennzeichnen muss, aus was für Materialien seine Produkte bestehen. Der Käufer hat keine Wahl, er hat zwei Möglichkeiten: 

  1. Raten und vertrauen, dass schon alles irgendwie nicht so schlimm ist, oder 
  2. Auf einen Kunststoff wie CERAMIN setzen, der …
  • zu 100 Prozent frei von PVC und gefährlichen Weichmachern ist, 
  • zu 100 Prozent made in Germany ist, 
  • zu 100 Prozent und ohne Qualitätsverlust recycelbar ist, 
  • bereits überwiegend aus recyceltem Material besteht und 
  • dessen Produkteigenschaften auch im Vergleich mit allen anderen Materialien höchste Ansprüche erfüllt.

CERAMIN an die Wand und auf den Boden – los geht‘s

Man muss kein Profi sein, um CERAMIN an der Wand anzubringen, oder auf dem Boden zu verlegen. Wie einfach und schnell das geht, fassen wir nachfolgend zusammen.

In diesen Downloads können Sie alles auch nochmal detailliert nachschlagen.

Beschränkungen in der Anwendung

Als Wandverkleidung und Bodenbelag sind CERAMIN Tiles für den gesamten häuslichen Bereich sowie Büro- und Verwaltungsgebäude geeignet. Bisher nicht zugelassen sind CERAMIN Tiles für …

  • Außenbereiche wie Terrasse, Balkon, Wintergarten
  • den unmittelbaren Bereich rund um Kochstellen mit offener Flamme (z. B. Gasherd)
    Für den Bereich um Kachelöfen und Heizkaminen gibt es Mindestabstände.
  • Saunen und Nassräume (z. B. Waschküchen mit Bodenablauf) mit den nach DIN EN 18534 definierten Wassereinwirkungsklassen W2-I und W3-I.

Für Feuchträume (z. B. Badezimmer, WCs etc.) sind CERAMIN Tiles dagegen nicht nur zugelassen, sondern sogar ausgesprochen geeignet. 

Werkzeug

Werkzeug und Hilfsmittel kann man selten genug haben. Folgende Liste ist eine Empfehlung für die Verlegung von CERAMIN Tiles an der Wand und auf dem Boden. Vieles hat man ohnehin im gut sortierten Haushalt – oder im Haushalt des Nachbarn.

  • Abdichtungspistole
  • Arbeitsböcke & Arbeitsplatte
  • Bohrmaschine mit Kreisbohrer (für Anschluss-Löcher)
  • Cuttermesser
  • Eimer
  • Führungsschiene
  • Gummibrett (zum Andrücken bei der Verklebung)
  • Hammer (mit Gummi-Kopf)
  • Handschuhe
  • Hebeleisen
  • Maßband
  • Messwerkzeug 
  • Pflaster (für Sie getestet)
  • Reinigungsmittel (für zwischendurch)
  • Schleifpapier 
  • Schutzbrille (ggf. Atemschutz für Schleifen und Vorbereitung des Untergrundes)
  • Spachtel
  • Schraubendreher
  • Schraubenschlüssel
  • Silikondichtmasse
  • Spritze (Kartuschenpresse) 
  • Stich- oder Handkreissäge (zum Zuschneiden)
  • Verlängerungskabel
  • Winkelmaß (aus Metall)
  • Zahnspachtel

Der Untergrund

Prüfen: Böden und Wände müssen tragfähig sein, bestehende Fliesen können einfach überklebt werden. 

Reinigen: Der Untergrund für CERAMIN Tiles muss dauerhaft trocken, fett- und staubfrei sein. Lose Teile und nicht wasserfeste Anstriche entfernen.

Ausgleichen: Unebenheiten und kurzwellige Absätze mit Spachtelmasse ausgleichen. 

Fußbodenheizung: CERAMIN Tiles können problemlos auf Fußbodenheizungen verlegt werden, sofern diese fest im Estrich verbaut sind und 29° Celsius nicht überschreiten.

Kleber auftragen

Kleber: Sie haben eine Auswahl getroffen. 

Zahnspachtel: Wir empfehlen Größe B1 (ebener Untergrund), Größe B3 (rauer Untergrund), Größe C1 (über alten Fliesen).

Auftragen: Kleber gleichmäßig und vollflächig auftragen.

Klebemenge: Nur so viel Kleber auftragen, wie Sie innerhalb von max. 40 Minuten abdecken können.

Anbringen

Verarbeitungshinweise: Bei manchen Klebern müssen die CERAMIN Tiles vor dem Aufkleben befeuchtet werden. Herstellerangaben unbedingt beachten.

Ankleben: Tiles ansetzen, ausrichten und dann fest andrücken.

Zusammenstecken: An der Wand zeigt die Feder (Ausbuchtung der Kante) nach oben und die Nut nach unten. Das verhindert gesammelte Feuchtigkeit.

Verschmutzungen: Klebereste auf den CERAMIN Tiles mit Reinigungstüchern, Nagellack oder Spiritus sofort entfernen.

Flächenbegrenzung: Umlaufende Fugen zu anderen Flächen sollten 5 mm betragen. Diese Fugen nach mind. 12 Stunden Trocknungszeit mit Natursteinsilikon füllen.

CERAMIN Tiles im Feuchtbereich verlegen

Abdichtung: In Bad, Dusche etc. ist eine Abdichtung gemäß den Vorgaben der DIN 18534 »Abdichtung von Innenräumen« sicherzustellen.

Natursilikon: Zur Abdichtung ist immer Natursilikon zu verwenden. 

Vollverklebung: Die Vollverklebung der CERAMIN Tiles mit dem Untergrund ist zwingend erforderlich. 

Duschtasse/Wanne: Reihenfolge beachten: erst die Duschtasse einbauen und abdichten, dann die CERAMIN Tiles an Wand und Boden verkleben. 

Dusche: Elemente der Duschabtrennung müssen vor der Verlegung der CERAMIN Tiles an der Wand montiert werden.

Aussparungen: Aussparungen für Armaturen und sonstige Anschlüsse müssen mit Dichtmanschetten nach DIN 18534 abgedichtet werden.

No-Go: Das Montieren von Bauteilen auf CERAMIN Tiles ist nicht zulässig. 

Reinigung & Pflege

Gut: so ziemlich alle handelsüblichen Reinigungsmittel

Schlecht: aggressive, z. B. chlorhaltige Reinigungsmittel, abrasive Scheuermittel, Stahlwolle 

Tipp: bei Unsicherheit an wenig sichtbarer Stelle vorsichtig ausprobieren

Kosten für Renovierung im Haus

Wenn wir über Kosten sprechen, ist es wichtig, die Begrifflichkeiten zu unterscheiden.

Renovierung – umfasst Arbeiten, die primär die Optik/Ästhetik verändern. Darunter fallen unter anderem der Austausch von Böden oder Wandverkleidungen. 

Sanierung – umfasst in erster Linie Reparaturen bis hin zu kompletten Erneuerungen der baulichen und technischen Ausstattung, die den Wert einer Immobilie signifikant erhöhen. 

Modernisierung – bedeutet, etwas auszutauschen, unabhängig vom Zustand, mit dem Ziel einer Verbesserung. Das können beispielsweise ein Treppenlift für Senioren oder allgemein Barrierefreiheit sein. 

Das mag nach Haarspalterei klingen und es gibt selbst in den Fachmedien wenig Einigkeit darüber. Aber wenn Sie beispielsweise Handwerker oder Architekten beauftragen wollen, dann kann eine solche Unterscheidung schnell ins Gewicht fallen. 

Die zentralen Kostenfaktoren für eine Renovierung sind:

  • Alter, Bauart und Erhaltungszustand der Bausubstanz
  • Umfang der Maßnahmen (qm, Anzahl Räume)
  • Materialkosten
  • Handwerkerkosten

Renovierungskosten zurücklegen

Der Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen empfiehlt, sich jedes Jahr einen gewissen Betrag für kommende Renovierungen innerhalb des Hauses zurückzulegen.  

Grob über den Daumen gepeilt schafft man sich jährlich mit 7-8 Euro pro Quadratmeter eine gute Basis. Je länger man eine Renovierung unnötig hinauszieht, desto teurer wird sie. Das betrifft nicht selten Anschaffungs- und Handwerkerkosten gleichermaßen. Mit Blick auf die genannten Kostenfaktoren sollte man die Bausubstanz besonders berücksichtigen. Das bedeutet: Bei einem Neubau kann man vielleicht mit 6 Euro pro Quadratmeter, bei einem Altbau dagegen schon mal mit 11 Euro anfangen.

Kostenschätzungen

Wo fängt man an, wo hört man damit auf? Es gibt (seriöse) Ratgeber, da finden Sie sogar die Materialkosten für den Lack der einzelnen Heizungsrippe aufgelistet. 

Wir setzen durchschnittliche Renovierungskosten (inkl. Material- und Handwerkerkosten)

für Haus und Wohnung und pro Quadratmeter wie folgt an:

  • Malerarbeiten, Innenbereich 15-40 €
  • Malerarbeiten, Fassade 30-80 €
  • Tapezierarbeiten 30­-60 €
  • Fliesen austauschen/legen 50-200 €
  • Laminat legen/austauschen ab 35 €
  • Teppich legen/austauschen ab 40 €
  • Linoleum legen/austauschen ab 50 €
  • Parkett abschleifen und versiegeln* 100-200 €
  • Natursteinfliesen legen/austauschen 100-200 €
  • Türen lackieren 10-35 €
  • Fenster lackieren 20-40 €

*Parkett gut zu pflegen und ggf. abzuschleifen ist in der Regel deutlich günstiger, als neu zu verlegen. 

Der Anteil der Handwerkerkosten kann dabei mehr 50 Prozent betragen. Es lohnt sich also immer zu überlegen, welche Arbeiten man allein und mit Familie/Freunden ausführen kann. Bedenken Sie aber auch, dass die Renovierung von Feuchträumen wie Bad und Küche nicht selten aufwendiger und teurer ist. Das liegt vor allem an den Wasser- und Abwasser-Anschlüssen. Entsprechende Anschlüsse in den Wänden müssen ebenso berücksichtigt werden wie Nasszellen, Abdichtungen und Bereiche mit besonderer Hitzeentwicklung (Herd, Kochstellen etc.). 

Deswegen hier zum Vergleich eine Aufstellung der reinen Materialkosten für die gängigsten Wand- und Bodenbeläge:

Keramikfliesen: abhängig von Qualität und Größe zwischen 20 und 60 Euro pro Quadratmeter.

Naturstein: abhängig von der Art und der Qualität des Steins zwischen 50 und 300 Euro pro Quadratmeter.

Parkettboden: gehört mit Preisen zwischen 30 und 200 Euro pro Quadratmeter zu den teuren Bodenbelägen. 

Laminat: liegt preislich zwischen 10 und 50 Euro pro Quadratmeter, je nach Qualität.

Vinyl- und Kunststoffboden, CERAMIN Tiles: abhängig von Qualität und Design sind entsprechende Beläge mit 10 bis 50 Euro pro Quadratmeter gut kalkuliert.

Teppichboden: kann mit Preisen 15 und 80 Euro pro Quadratmeter berechnet werden. 

Kork (Bodenbelag): kostet zwischen 30 und 80 Euro pro Quadratmeter.

Linoleum (Bodenbelag): liegt preislich zwischen 20 und 70 Euro pro Quadratmeter.

CERAMIN für alle Räume

CERAMIN Tiles an der Wand und auf dem Boden sind eine gute Wahl für jeden Innenraum inkl. Feuchträume mit Nasszellen. 

Beachtet werden muss grundsätzlich die vollständige Abdichtung der CERAMIN Tiles und ein Mindestabstand zu offenem Feuer wie im Kamin, offenen Ofen oder um den Gasherd herum.

Hochwertige Designvielfalt – Wohnzimmer

CERAMIN bietet Ihnen mehrere Kollektionen für Wand und Boden mit einer Vielzahl von Designs von Natursteinen über Optiken ohne Maserung bis zu Hölzern. 

Durch individuelles Zuschneiden der Fliesen bis hin zu großformatigen Flächen am Stück sowie die Option fugenlos zu verlegen, erschaffen Sie hochwertige und edel anmutende Oberflächen für jeden Geschmack.

Ruhe und Wärme – Wohn- und Schlafzimmer

CERAMIN Produkte haben eine deutlich bessere Trittschalldämmung als Naturstein oder Keramik. Wichtig für Etagen-Wohnungen!
CERAMIN ist deutlich günstiger als Naturstein oder Parkett. Das bezieht sich nicht nur auf den Anschaffungspreis. Es ist auch einfacher (optional auch schwimmend) zu verlegen als Keramik, Naturstein oder Parkett. Sie sparen Handwerkerkosten.
Dazu ist CERAMIN fußwärmer als Keramik und Naturstein, aber dennoch effektiv in Verbindung mit einer Bodenheizung. Keramik und Naturstein sind zwar wärmeleitender, dafür aber auch weniger energiesparend. 

Wohngesundheit – Schlaf- und Kinderzimmer

Neben einer annehmbaren Wohlfühlatmosphäre spielt im Schlafzimmer auch der Faktor Wohngesundheit eine wichtige Rolle. Immerhin verbringen wir durchschnittlich etwa ein Drittel unseres Lebens in diesem Zimmer. Minderwertige oder mit Schadstoffen versetzte Bodenbeläge können sich deswegen enorm auf die Gesundheit und Schlafqualität auswirken.

Um es mal klar zu sagen: Es ist schon erstaunlich, wie unkritisch Bodenbeläge für Kinderzimmer empfohlen werden, die vermeidbare gesundheitliche Risiken bedeuten können.

Viele Kunststoffböden enthalten Weichmacher und besonders PVC-Böden (Polyvinylchlorid) haben einen Weichmacher-Anteil von bis zu 30 Prozent. Es sind Weichmacher der Kategorie Phthalate. Diese werden in Deutschland offiziell auf der Liste der gefährlichen Stoffe geführt, was aber bisher noch niemanden davon abgehalten hat, PVC zu verbieten. 

Diese Weichmacher entweichen mit der Zeit dem PVC. Ein Vorgang, der sich durch Kontakt mit Flüssigkeiten wie Wasser, Schweiß oder Speichel deutlich konzentrierter vollzieht. 

Teppichböden binden nicht nur Staub, sondern allgemein sehr gut Bakterien und andere Schadstoffe. Keramik und Naturstein bergen durch ihre Härte ein besonders hohes Risiko bei Stürzen. 

Wirklich uneingeschränkt empfehlen kann man im Kinderzimmer ausschließlich Böden aus Linoleum, Kork oder CERAMIN.

Wasserfest und Hygiene – Bad und Küche

In Feuchträumen (mit und ohne Nasszelle wie Wanne und Dusche) waren über Jahrzehnte Keramik- und Natursteinfliesen konkurrenzlos. Doch gerade CERAMIN kann hier in fast allen wichtigen Aspekten punkten.

CERAMIN ist wasserfest, muss hier allerdings auch verklebt und nicht schwimmend verlegt werden. CERAMIN Tiles können fugenlos miteinander verbunden werden. Das trägt ganz erheblich zu einer dauerhaften Hygiene bei. Im Gegensatz zu Keramik und Naturstein ist CERAMIN erheblich rutschfester. Größere Pfützen sind kein Problem, wenn man sie anschließend aufwischt. Aber wer lässt Küche und Bad auch schon freiwillig tagelang unter Wasser?

Hinsichtlich der Pflege unterscheidet sich CERAMIN nicht wirklich zu Keramik und Naturstein. Die Oberflächen können mit handelsüblichen Reinigern feucht abgewischt werden.

Sparpotenzial und Lebensdauer – alle Räume

Neben den vergleichsweise günstigen Materialkosten kann CERAMIN auch vom ambitionierten Heimwerker problemlos verlegt werden. Sie sparen Handwerkerkosten, die immer einen großen Teil der Renovierungskosten darstellen. Für CERAMIN Produkte geben wir eine Garantie von mindestens 15 Jahren. Auch 20 Jahre und mehr sind allerdings wie auch bei vielen Kunststoffböden keine Seltenheit mehr. 

CERAMIN Tiles sind nicht nur hochwertig in ihrer Qualität und vielfältig im Design. Durch ihre 100-prozentige Recyclingfähigkeit ohne Qualitätsverlust und 0 Prozent bedenkliche oder gefährliche Inhaltsstoffe leisten Sie für Ihr Zuhause einen wichtigen Beitrag zur Umwelt und zur Wohngesundheit. 

Wir wünschen Ihnen ein wunderschönes Zuhause mit CERAMIN.  

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